Aktuelle Fänge vom Sorpesee

 
  • 16. KW: 
An manchen Tagen werden Renken in dieser Woche schon unterhalb vom Stollen gefangen.

  • 15. KW: 
Vereinzelt sind die Renken am Sorpesee schon etwas flacher gefangen worden.

  • 14. KW: 
Die Renken werden am Sorpesee immer noch in ca. 25 bis 33m Tiefe gefangen.

  • 13. KW: 
Verlassen kann man sich am Sorpesee momentan nur auf die Renken: Bootsangler fangen in etwa 30m Tiefe.

  • 12. KW: 
Teilweise wurden gute Renkenfänge im Langscheider Bereich des Sorpesees gemeldet.

Vereinzelt wurden an der Sorpetalsperre in dieser Woche Seeforellen bis knapp über 60cm Länge gefangen.

  • 11. KW: 
Der Start in die Seeforellensaison war nicht nur am Sorpesee ein Schlag ins Wasser. Bei abstürzenden Temperaturen gab es keine offizielle Fangmeldung.

  • 10. KW: 
Am Vorbecken ist das Eis fast ganz weggetaut. Am Hauptbecken liegt nur noch Eis im Bereich des sowieso gesperrten Schongebiets.

Die Renkenangler fangen ihre Fische momentan in etwa 30 bis 35m Tiefe.

  • 9. KW: 
Durch die Kälte und Eisbildung ruht die Fischerei am Sorpesee.

  • 8. KW: 
Die Renken werden wieder in bis zu 37m Tiefe gefangen.

Das Vorbecken und der Bereich hinter der Brücke sind zugefroren.

  • 7. KW: 
Teilweise gute Renkenfänge in ca. 20-24m Tiefe. Es sind wieder vermehrt Renken von über 30cm Länge gefangen worden.

Das Vorbecken und der Bereich hinter der Brücke sind zugefroren.

  • 6. KW: 
Das Vorbecken des Sorpesees ist zugefroren.

  • 5. KW: 
Am Vorbecken des Sorpesees sind von Uferanglern mittlere Hechte und ein Zander von 4kg Gewicht gefangen worden.

  • 4. KW: 
Vom Sorpesee werden teilweise richtig gute Renkenfänge gemeldet. Tipp: in ca. 28 bis 33m Tiefe kleinere Schwärme suchen.

  • 3. KW: 
Sturmbedingt gibt es vom Sorpesee in dieser Woche keine Fangmeldungen.

  • 2. KW: 
Vom Sorpesee werden sehr gute Renkenfänge gemeldet. Teilweise ist das Fanglimit für die große Schwebrenke schnell erreicht.

  • 1. KW: 
Am Sorpesee werden wieder Renken gefangen, am besten in 25-33m Tiefe. Wer sich die Mühe macht und kleinere Schwärme beangelt, der wird mit größeren Exemplaren belohnt.

 

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